Das Schicksal ist die Bühne,
auf der das Leben spielt.
Der Auftritt ist zu Ende,
wenn ER den Vorhang zieht.
Darum sind die Stunden kostbar,
die noch geblieben sind,
niemand kennt das eigene Ende,
geht man als Greis oder als Kind.
Wenn meine Zeit vorüber ist,
dann will ich reulos gehen.
Und die, die dann noch bleiben,
will ich nicht weinen sehen.
Denn glaubt mir doch, ich hab gelebt,
gelacht und auch geweint.
Und steh nun an dem großen Tor,
dass mich mit DIR vereint.
Das Ende meines Lebens,
ist der Anfang einer Zeit,
die dich zu mir zurückbringt,
die uns auf ewig eint.
Wir stehen uns gegenüber,
als ob niemals wir getrennt.
In unserem Herz ist eine Flamme,
die heller als die Sonne brennt.
All die Trauer und die Tränen,
die ich um dich vergossen hab.
All der Schmerz und auch der Kummer,
den ich gefühlt an deinem Grab.
Sie sind vergessen und vorüber,
lächelnd reichst du mir die Hand.
Unbeschreiblich ist die Freude,
wir haben uns sofort erkannt.
Und wie aus tausenden Posaunen,
so laut und doch unendlich zart,
ertönt ein Ruf aus meinem Herzen,
dass ich dich endlich wieder hab.
So bunt wie alle Regenbögen,
wie alle Farben dieser Welt,
so erstrahlt bei deinem Anblick,
für mich, das ganze Himmelszelt.
Du bist mir endlich wieder nahe,
kann dich sehen kann dich spüren,
kann dein helles Lachen hören,
kann dein Haar ganz zart berühren.
Dich in meine Arme nehmen,
Hand in Hand gemeinsam gehen.
Diese Zeit wird einmal kommen,
im Traum kann ich sie heut schon sehen.
auf der das Leben spielt.
Der Auftritt ist zu Ende,
wenn ER den Vorhang zieht.
Darum sind die Stunden kostbar,
die noch geblieben sind,
niemand kennt das eigene Ende,
geht man als Greis oder als Kind.
Wenn meine Zeit vorüber ist,
dann will ich reulos gehen.
Und die, die dann noch bleiben,
will ich nicht weinen sehen.
Denn glaubt mir doch, ich hab gelebt,
gelacht und auch geweint.
Und steh nun an dem großen Tor,
dass mich mit DIR vereint.
Das Ende meines Lebens,
ist der Anfang einer Zeit,
die dich zu mir zurückbringt,
die uns auf ewig eint.
Wir stehen uns gegenüber,
als ob niemals wir getrennt.
In unserem Herz ist eine Flamme,
die heller als die Sonne brennt.
All die Trauer und die Tränen,
die ich um dich vergossen hab.
All der Schmerz und auch der Kummer,
den ich gefühlt an deinem Grab.
Sie sind vergessen und vorüber,
lächelnd reichst du mir die Hand.
Unbeschreiblich ist die Freude,
wir haben uns sofort erkannt.
Und wie aus tausenden Posaunen,
so laut und doch unendlich zart,
ertönt ein Ruf aus meinem Herzen,
dass ich dich endlich wieder hab.
So bunt wie alle Regenbögen,
wie alle Farben dieser Welt,
so erstrahlt bei deinem Anblick,
für mich, das ganze Himmelszelt.
Du bist mir endlich wieder nahe,
kann dich sehen kann dich spüren,
kann dein helles Lachen hören,
kann dein Haar ganz zart berühren.
Dich in meine Arme nehmen,
Hand in Hand gemeinsam gehen.
Diese Zeit wird einmal kommen,
im Traum kann ich sie heut schon sehen.
