TV-Tipps - Dezember

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Yadira

TV-Tipps - Dezember

Beitrag von Yadira »

01.12.06 arte 22:10 - 00:30 Uhr
Muslime Europas, Christen Des Orients
Der zersprungene Spiegel


Das Osmanische Reich war für die Muslime eine Blütezeit, für die Christen endete diese anfangs viel versprechende Periode in einer Tragödie. Welche Erinnerungen hat die Herrschaft der Sultane bei Muslimen und Christen der eroberten Länder hinterlassen? und wie kann der zersprungene Spiegel einer entzweiten Menschheit wieder zusammengefügt werden?
Auf jeder Etappe dieser filmischen Reise - von Bosnien über den Kosovo, Mazedonien, Albanien, die Türkei und den Libanon bis nach Israel - begegnen die Zuschauer einem Menschen, der den Krieg in seinem Land am eigenen Leib erfahren musste und diese Prüfung dank der Erkenntnis meistern konnte, dass der 'andere' - ganz gleich, ob Muslim, Christ oder Jude - auch ein Teil seiner selbst ist.
Der Dokumentarfilm nähert sich den Landschaften zwischen Sarajewo und Jerusalem wie einem Körper und fragt nach dem Leid, das Teilungen den Menschen zufügen. Gleichzeitig zeigt er, dass es möglich ist, wieder zueinander zu finden, wenn man imstande ist, Kriege und Feindbilder zu überwinden und den anderen anzunehmen.


02.12.06 arte 15:45 - 16:30 Uhr
Orhan Parmuk
Die Entdeckung der Einsamkeit


Orhan Pamuk ist ein Produkt des Schmelztiegels Istanbul. Er fängt die Spannung dieser Stadt wie kein anderer in seinen Romanen ein. Fast alle seine Geschichten spielen hier. Istanbul ist die Bühne für Pamuks Protagonisten und zugleich selbst Protagonist. 'Die Stadt gibt mir neue Geschichten, neue Bilder und neue Geheimnisse preis. Daher sehe ich die Stadt als einen Schatz, der mir neue Geschichten offenbart', sagt Orhan Pamuk. Er ist der erfolgreichste Schriftsteller der Türkei, doch in seiner Heimat muss er viel Kritik einstecken. Die islamischen Intellektuellen des Landes klagen ihn an, er hätte religiöse und historische Themen für den westlichen Postmodernismus ausgebeutet. Gleichzeitig sind die weltlichen Führungskreise verstört darüber, dass seine Respektlosigkeit gegenüber staatlicher Ideologie gerade im Westen ein so großes Publikum findet. Seine Schriften sind ein Gegengift für diejenigen, die die Türkei in einem tödlichen Krieg zwischen Islam und Laizismus gefangen sehen, zwischen Ost und West. Orhan Pamuk blickt tief in die Seelen der Menschen und entdeckt mit großer Begeisterung ihre schwarzen Flecken und erschreckenden Abgründe. Grausamkeit ist neben Nostalgie, Humor und intellektueller Verspieltheit das hervorstechende Merkmal seines Schreibens. 'Ich habe durchaus die Grausamkeit, die brutale Wahrheit zu erzählen, nämlich, dass alles zu Ende geht, dass die Nostalgie schließlich zerstört wird, dass nach den Witzen und dem Lachen geschossen wird und der Tod kommt, dass die ganze Schönheit vergeht und hässlich und fett wird - das sollte Literatur tun', so Orhan Pamuk.


04.12.06 ARD 20:15 - 21:00 Uhr
Der Fahnder
Seni Seviyorum - Ich liebe dich


Zufällig bekommen Tom Wells und Guido Kroppeck mit, wie im Lagerhaus des Großmarktes ein Feuer ausbricht. Verletzt wird niemand, doch der türkische Obst- und Gemüsehändler Erol Korkmaz vermutet Brandstiftung und hat auch gleich einen Verdächtigen: Bernd König, Juniorchef vom 'Fruchthaus König'. Die beiden sind Konkurrenten und hassen sich bis aufs Blut. Einen Tag später wird der 'Fahnder' wieder in den Großmarkt gerufen. Sema Korkmaz, die junge attraktive Ehefrau von Erol, wurde Opfer eines Unfalls: Ein Stapel Paletten ist von einem Gabelstapler gefallen und hat sie begraben. Jetzt dreht Erol durch, denn er verdächtigt Bernd König, seine geliebte Sema umgebracht zu haben. Doch Bernds Mutter Margret gibt ihrem Sohn ein Alibi. Da macht Katharina Winkler bei Semas Obduktion eine folgenschwere Entdeckung. Die Situation eskaliert...


04.12.06 WDR 23:15 - 00:00 Uhr
WDR-dok
Als die Gastarbeiter ins Fernsehen kamen


'Keine Spur von Krummdolch und Burnus', wundert sich der Reporter, als er Anfang der 60er Jahre türkische Arbeiter an den Drehbänken und Fließbändern einer Metallfabrik besucht. Erleichtert bescheinigt sein Kollege den 'Mannen aus dem Morgenland' ein weniger hitziges Temperament als den Italienern. Befremdet spürt man fremdländische Lebensmittel in den Wohnbaracken der Italiener auf, während ein anderer Reporter ins ferne Sizilien reist und mit den weinenden 'Bambini' schluchzt, deren Väter in Köln für ihre Barbiepuppen schuften.

Es ist ein skurriles Bild, das die Fernsehbeiträge in den frühen Jahren von den Gastarbeitern zeichnen, mal voller Vorurteile, mal von unfreiwilliger Komik. Die WDR-Kameras sind dabei, als der millionste Gastarbeiter völlig verwirrt und ratlos ein Moped als Begrüßungsgeschenk in Empfang nimmt. Aber auch, als im 'Wirtschaftswunderland' die Begeisterung über die billigen Arbeitskräfte umschlägt, als es 1973 zur Wirtschaftskrise und schließlich zum Anwerbestopp kommt.


09.12.06 SWR 06:50 - 07:20 Uhr
Orte des Erinnerns
Türkei: Die Bosporus-Brücke


Als einzige Brücke der Welt verbindet sie zwei Kontinente miteinander: die Bosporus-Brücke in Istanbul. Der uralte Traum einer festen Verbindung zwischen Asien und Europa wurde 1973 wahr. 1,5 Kilometer ist die sechsspurige Brücke lang, circa 33 Millionen Euro hat sie gekostet. Heute ist die Bosporus-Brücke ein wichtiger Bestandteil des Lebens in Istanbul. Sie hat nicht nur die Zahl der Überfahrten von Asien nach Europa erhöht, sondern auch für einen sozialen und wirtschaftlichen Aufschwung auf beiden Seiten des Bosporus gesorgt. Doch die Verkehrsprobleme, die zum Bau der Brücke geführt hatten, standen einige Jahre später wieder auf der Tagesordnung. Und auch der Bau einer zweiten Brücke hat keine dauerhafte Lösung gebracht.


14.12.06 arte 13:05 - 14:00 Uhr
WunderWelten
Mit dem Taxi durch Istanbul


In der Metropole Istanbul leben etwa 15 Millionen Menschen, und für die meisten von ihnen gehört das hohe Verkehrsaufkommen in der Großstadt zum Alltag. Viele der Bewohner müssen täglich von dem einen Teil der Stadt zu dem anderen wechseln. Die beiden Stadtteile sind durch den Bosporus voneinander getrennt und werden nur über zwei Brücken miteinander verbunden. Für die Taxifahrer sind der Straßenverkehr, sowie die regelmäßigen Stoßzeiten auf den Brücken, Lebensweise und Unterhalt zugleich. Die Dokumentation zeigt Istanbul aus der Sicht seiner Taxifahrer, die sich durch das Chaos schlängeln und dabei mit ihren Fahrgästen über Gott und die Welt reden.

Wiederholung
21.12.06 arte 18:05 - 19:00 Uhr WunderWelten - Mit dem Taxi durch Istanbul



15.12.06 Phoenix 08:15 - 08:45 Uhr
Istanbul - Ein modernes Märchen


Es liegen keine weiteren Beschreibungen zur Sendung vor.

Wiederholung
15.12.06 Phoenix 13:30 - 14:00 Uhr Istanbul - Ein modernes Märchen



24.12.06 Kinderkanal 11:15 - 11:30 Uhr
ARKADASLAR ELELE - Lasst uns Freunde sein


Der KI.KA beweißt es, 'Integration' macht ganz viel Spaß und geht am Besten spielerisch von statten mit Musik und Tanz, beim gemeinsamen Spielen, Musizieren und Essen. Das gilt für Kinder und Eltern. Der bekannte Kinderliedermacher Volker Rosin und seine türkische Kollegin Belgin bringen deutsche und türkische Familien zusammen. Beim Picknick und auf einem türkischen Zuckerfest lernen sich Kinder und Erwachsene kennen. Da werden türkische Spezialitäten vorgestellt, lerne wir typische Instrumente kennen und machen einen klitzekleinen Sprachkurs in Türkisch.Unterstützt wird das Ganze durch die allbekannten Lieder von Volker Rosin, die jeweils in Deutsch und Türkisch gesungen werden:Heute sind das: Flitze Flattermann - Bay Cingöz / Das Däumchen, das macht so - Selam, iyi günlerUnterstützt werden Volker Rosin und Belgin durch 38 deutsche und türkische Kinder zwischen 8 und 12 Jahren aus Ratingen. Tanzlehrerin Karin Tuxhorn hat sich die Choreografie ausgedacht und mit den Kindern einstudiert.

Wiederholung
31.12.06 Kinderkanal 11:15 - 11:30 Uhr ARKADASLAR ELELE - Lasst uns Freunde sein


26.12.06 Phoenix 09:30 - 10:00 Uhr
Köstlicher Orient
Kostproben aus dem Morgenland

Folge 1

Am Bosporus nennt man einen Vorspeisenteller 'Meze-Tafel'. Diese Kostproben aus dem Orient waren früher Speisen eines besonderen Essens, bei dem vom frühen Abend bis zum Morgen heftig debattiert, gescherzt, gegessen und getrunken wurde. Nicht selten gehörten mehr als hundert kleine Speisen zur 'Meze-Tafel', denn ein türkisches Sprichwort besagt: 'Wenn nichts übrig bleibt, war es nicht genug.' Getrunken wurde zur Meze-Tafel meist der türkische Anisschnaps, der Raki.


26.12.06 Phoenix 10:00 - 10:30 Uhr
Köstlicher Orient
Der Reichtum dreier Meere

Folge 2

Mit der Eroberung Konstantinopels durch die türkischen Reiter gelangte auch der Fisch auf den Speiseplan des osmanischen Sultans. Der Fischreichtum des Landes war etwas Neues, Unbekanntes für das Reitervolk. Nach und nach wurden Fischgerichte eine besondere Spezialität der türkischen Küche.


26.12.06 Phoenix 10:30 - 11:00 Uhr
Köstlicher Orient
Die Lieblingsspeisen des Sultans

Folge 3

Lange Zeit galt sie als zu aufwändig, zu schwierig und zu teuer - die Palastküche der Sultane des Tokapi-Serail zu Istanbul. Erst seit Kurzem wird sie wieder geschätzt und inzwischen haben einige Köche ganze Kochbücher in den osmanischen Archiven entdeckt. Die traditionelle Serail-Küche wird inzwischen wieder in besonderen Restaurants am Bosporus serviert. Viele regionale Kulturen hat diese Küche aufgenommen, Speisen komponiert wie die Pavillons des Sultanpalastes, leicht und prächtig zugleich.


26.12.06 Phoenix 11:00 - 11:30 Uhr
Köstlicher Orient
Die Süßigkeiten des Serail

Folge 4

'Süß gegessen, süß gesprochen' lautet eines der vielen Sprichwörter der türkischen Küche. Süß wie die zahllosen Puddingsorten, Marmeladen und das Gebäck sollen die Menschen miteinander umgehen, soll das Leben sein.
Schon im 18. Jahrhundert schwärmten Reisende aus Europa von den herrlichen Süßspeisen der türkischen Küche, die geheimnisvolle Namen tragen wie 'gewundener Turban', 'Sultan', 'Serail', 'Frauennabel' oder 'Nachtigallennest'. Sie sind traditionell verbunden mit besonderen Familienfesten, mit religiösen Feierlichkeiten. Das Ende der Fastenzeit etwa wird mit dem 'Zuckerfest' gefeiert.


26.12.06 Phoenix 11:30 - 12:00 Uhr
Köstlicher Orient
Die Gottfällige Trunkenheit

Folge 5

Kaum ein türkischer Genuss ist so bekannt wie der türkische Kaffee. Schon am Hof des Sultans gab es einen besonderen Kaffeemeister, es entwickelte sich eine besondere Zeremonie des Kaffeekochens und -trinkens.
Heilige Männer jedoch hielten Kaffee und Tabak wegen ihrer anregenden Wirkung für unvereinbar mit dem Islam. Doch schließlich wurde der Kaffee zum 'Wein des Orients'. Sogar die Wiener haben den Kaffee von den Türken kennen- und schätzen gelernt. Noch heute ist der Kaffee zusammen mit der Wasserpfeife in einem traditionellen türkischen Kaffeehaus eine besondere Art des Zusammenseins.


26.12.06 Phoenix 12:00 - 12:30 Uhr
Köstlicher Orient
Tafelfreuden am Marmarameer

Folge 6

Mit dem Zug der Turkvölker aus den Steppen Mittelasiens nach Konstantinopel haben sich ihre einfachen Speisen zur Küche der osmanischen Sultane entwickelt. Die residierten zunächst in Bursa, ihrer ersten Hauptstadt am Marmarameer. Aus dem einfachen Fleischspieß der Nomaden wurde der Döner, schlichte Fladenbrote zu köstlichen Crêpes, Brennesseln werden in raffinierten Teigwaren verarbeitet. Die frühe osmanische Küche wird heute noch in malerischen Dörfern und besonderen Restaurants in Bursa von Meisterköchen zubereitet.


26.12.06 Phoenix 17:45 - 18:15 Uhr
Skizzen aus dem Orient - Der Glanz von Konstantinopel
Der frühe Glanz von Istanbul - Die Königin der Städte


Es liegen keine weiteren Beschreibungen zur Sendung vor.


26.12.06 Phoenix 18:15 - 18:45 Uhr
Skizzen aus dem Orient - Der Glanz von Konstantinopel
Das Abbild der Herrlichkeit


Es liegen keine weiteren Beschreibungen zur Sendung vor.


29.12.06 Bayern 19:00 - 19:45 Uhr
Gernstl in Istanbul

Folge 1

Franz X. Gernstl macht sich auf nach Istanbul, in die Stadt, in der Okzident und Orient aufeinandertreffen. Seine Mission ist es, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die tagtäglich in dieser Mischung aus 1001 Nacht und europäischem Großstadtflair leben. Seit 20 Jahren sind er und sein Team nun schon unterwegs - immer 'auf der Suche nach dem Sinn des Lebens'.

Auch wenn in der Stadt am Bosporus so ziemlich alles anders ist als in seiner Heimat, gelingt es Franz Gernstl, die meisten Bewohner Istanbuls einfach auf der Straße anzusprechen und mit ihnen über ganz alltägliche Dinge zu philosophieren.

Starthilfe erhält Gernstl von einer gebürtigen Istanbulerin, die das ehemalige Konstantinopel wie ihre Westentasche kennt. So treffen sie unter anderem einen Goldschmied, der ihnen verlegen eine ganze Sammlung von Diamanten zeigt, die er bei seiner Arbeit vermurkst hat, und einen Weber, der beim allmorgendlichen Glas Tee gerne in Europa sitzt und dabei nach Asien schaut. Auch mit Menschen, die aus Deutschland in die Türkei gezogen sind, kommt Franz Gernstl ins Gespräch. Sei es die Architekturstudentin, die - fasziniert von der osmanischen Baukunst - von Bielefeld nach Istanbul zog, oder der türkische Regisseur, den nach Jahrzehnten in Deutschland das Heimweh packte. Mit ihm trinkt Franz seine erste 'Löwenmilch', wie die Einheimischen zu dem mit Wasser aufgegossenen Anisschnaps sagen. Ein Unternehmer, dem in Deutschland irgendwie alles zu hektisch wurde, ist ebenfalls mit von der Partie. Inzwischen besitzt er ein eigenes kleines Restaurant, das er nur öffnet, wenn er Lust dazu hat. Aber eines darf natürlich nicht fehlen - schöne Frauen. Von einer bauchtanzenden Kaffeesatzleserin lässt Franz sich die Zukunft vorhersagen. Dabei erfährt er mehr, als ihm lieb ist.


30.12.06 Bayern 19:00 - 19:45 Uhr
Gernstl in Istanbul

Folge 2

Auch im zweiten Tal seiner Reise durch die türkische Metropole lernt Franz Gernstl wieder allerhand interessante Menschen kennen. Eine junge Türkin zum Beispiel, die in Deutschland geboren ist, sich inzwischen aber nur noch in Istanbul heimisch fühlt. Im Gegensatz dazu blickt der Inhaber eines Fotogeschäftes, mit dem er zufällig ins Gespräch kommt, melancholisch auf seine 'deutsche Vergangenheit' zurück. Obwohl er erst als Erwachsener in die Bundesrepublik kam, verbindet ihn viel mit Deutschland. Andere dagegen leben und lieben die typisch türkische Lebensart mit Leib und Seele. Das muss auch Franz erfahren, als er sich an einem Gewürzbazarstand auf einen Handel einlässt: garantiert wirksame Medizin für gestresste Fernsehleute - eine solche Mischung hat eben ihren Preis. Und Handeln will gelernt sein. Bei einer Wasserpfeife erklärt ihm ein islamischer Gelehrter, wie viele Frauen ein Mann heiraten darf. Auch die allseits bekannte Herzlichkeit und Gastfreundschaft geht nicht an ihm vorbei. Gernstl trifft einen 'Hosenprofessor', der einem das Beinkleid noch auf den Leib schneidert, und einen Münchner Architekten, der das gesamte Team spontan zu einer Privatparty auf seiner Dachterrasse einlädt.

'Gernstl in Istanbul' bringt das Lebensgefühl der Menschen auf den Punkt: Heiter und doch nachdenklich geht es zu. Der Film handelt vom Reisen und Ankommen, vom Fremdsein und Heimischwerden, aber vor allem davon, dass einen - wenn man einmal dort war - die pulsierende Metropole Istanbul niemals loslässt. Und die Träume und das Glück der Istanbuler unterscheidet sich gar nicht so sehr von den Wünschen und Sehnsüchten der Bayern.
Zuletzt geändert von Yadira am 01.01.2007, 10:08, insgesamt 1-mal geändert.
Yadira

Beitrag von Yadira »

06.12.06 3sat 18:00 - 18:30 Uhr
Mustafa und Co



Ceyhan Pusmaz, Sohn eines Gastarbeiters, ist ein Paradebeispiel für die neue türkische Oberschicht in Österreich. Er ist in Wien aufgewachsen, hat hier studiert und es zum Besitzer eines florierenden Möbelhauses gebracht. Ceyhan hat für große und kleine Brieftaschen etwas zu bieten, und er lässt mit sich handeln. Nebenbei exportiert er österreichische Küchenmöbel in die Türkei.
'Am Schauplatz' begleitet Ceyhan Pusmaz in seinem Alltag, spricht mit den Kunden in seinem Möbelhaus und türkischen Unternehmerkollegen.

Wiederholung
07.12.06 03:30 - 04:00 Uhr 3sat Mustafa und Co
Judith

Beitrag von Judith »

am 4.12. kommt Der fahnder nciht um 20.15..das muss was falsch sein..im programm steht was anderes..schade..vielleicht nen falscher sender im kalender?
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